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Wissenswertes rund um Zigaretten

Geschichte der Zigaretten

Mitte des 16. Jahrhunderts brachten die Spanier den Tabak nach Europa. Die ersten Zigarettenfabriken entstanden dann um 1850 in Spanien und Frankreich. Die erste Zigarettenfabrik in Deutschland gab es dann etwa zehn Jahre später in Dresden. Nach dem Ersten Weltkrieg gründeten sich schließlich nach und nach die noch heute bekannten, großen Zigarettenkonzerne. Die ersten Zigaretten mit Filter allerdings wurde erst 1934 in einer kleinen Fabrik in Dresden hergestellt.

Eine klassische Filterzigarette

Eine klassische Filterzigarette

Herstellung von Zigaretten

Grundsätzlich gibt es bei der Herstellung von industriell gefertigten Zigaretten zwei wesentliche Schritte:

  • die Aufbereitung des Tabaks
  • und der Produktionsprozess bei Zigaretten

Die Aufbereitung des Tabaks

Als erstes wird der Rohtabak veredelt, indem die meist groben Rippen entfernt werden. Durch die Fermentation (Gärungsprozess) wird das typische Aroma des Tabaks gebildet. Dieser Vorgang, bei dem Einweißstoffe abgebaut und verschiedene chemische Prozesse durchlaufen werden, dauert in der Regel mehrere Wochen. Dem bis dahin natürlichen Tabak werden zahlreiche Stoffe zugesetzt, um einen bestimmten Geschmack zu erzielen. Zusätzlich sollen durch diese Zusatzstoffe der Feuchtgehalt, die Konservierung, eine optimale Verbrennung sowie das Binden von Bestandteilen optimiert werden. Aus mehreren Tabaksorten werden dann verschiedenen Mixturen hergestellt. Die wichtigsten Tabaksorten sind Virginia, Burley und Orient.

Die wohl bekannteste Tabak-Mixtur ist der sogenannte American Blend. Diese Tabakmischung wird beispielsweise bei den Marken Lucky Strike und Pall Mall verwendet. Besondere Geschmackserlebnisse ergeben sich, wenn dem American Blend weitere Tabake wie z.B. Prileb Tabake beigemischt werden. Dies ist beispielsweise bei einigen Zigarettenmarken aus dem Haus Philip Morris der Fall.

Der Produktionsprozess bei Zigaretten

  • Im ersten Schritt werden mit höchster Präzision die Tabakblätter zerteilt. Dabei wird das Blattgut in exakt 0,75 mm breite Fasern geschnitten.
  • Da der Tabak für die Weiterverarbeitung einen bestimmten Feuchtegrad haben muss, wird dieser geprüft und eventuell nochmals angepasst.
  • Der komplette Fertigungsprozess ist vollautomatisiert und wird durch Computer gesteuert.
  • Über Rohrleitungen werden die gewünschten Mengen der verschiedenen Tabaksorten den Zigarettenmaschinen zugeführt.
  • In dieser Zigarettenmaschine werden alle Komponenten wie der Tabak, das Zigarettenpapier und bei Filterzigaretten der Streifen für das Mundstück und der Filter zusammengeführt.
  • Beim Hersteller Reemtsma beispielsweise ist der Papierstreifen auf einer Rolle 4-6 Kilometer lang, was für eine Produktionszeit von ca. 15 Minuten ausreicht. Während die Rolle abläuft, wird durch eine winzige Maschine das jeweilige Markenzeichen auf die Außenseite aufgedruckt.
  • Gleichzeitig wird am Rand eine Leimspur auf den Papierstreifen aufgetragen.
  • Auf das laufende Papierband wird die vorgeformte Tabakmischung geschoben. In der abschließenden Formatkammer wird der Tabak vom Papier umschlossen und die Naht überlappt und verklebt.
  • Durch vollautomatische Sensoren wird stichprobenartig geprüft, ob beispielsweise das Gewicht einer Zigarette stimmt, ob sie fest genug gefüllt ist und ob der Tabak genügend Feuchtigkeit aufweist.
  • Auch das Verpacken der Zigaretten läuft vollautomatisch ab. Die umhüllende Schutzfolie sorgt letztendlich dafür, dass die Zigarette frisch bleibt. 

Rund ums Zigaretten rauchen

Die richtige Marke

Wenn man erst mit dem Rauchen beginnen möchte, sollte man mit Marken anfangen, die weniger Nikotin enthalten. Eventuell werden einem diese nach und nach zu schwach vorkommen, so dass man auf stärkere Zigaretten umsteigen wird. Aber nicht nur die Stärke ist entscheidend, sondern vor allem auch der Geschmack. Man wird also eine Weile rumprobieren müssen, bis man die richtige Zigarette gefunden hat.

Auswahl bekannter Zigarettenmarken

Auswahl bekannter Zigarettenmarken 

Angebotsformen

Zigaretten werden in Schachteln oder Soft-Packs angeboten, wobei eine Schachtel oder ein Softpack mindestens 20 Zigaretten enthalten muss. In der Regel werden die Zigaretten als Filterzigaretten herstellt. D.h. sie bestehen im Grunde aus folgenden Komponenten:

  • Tabak (hergestellt aus fein geschnittenen Tabakblättern)
  • Zigarettenpapier, das den Tabak umhüllt
  • Zigarettenfilter

Durch den Zigarettenfilter wird der Tabakrauch etwas milder im Geschmack. Für Raucher, die das volle Tabakaroma genießen möchten, werden neben den klassischen Filterzigaretten auch Zigaretten ohne Filter hergestellt.

Zigaretten werden in folgenden Formaten angeboten:

  • King Size Länge 74-85 mm (= übliches Standardformat)
  • 100er/Long = 100 mm
  • Überlänge mit 120 mm Zigarettenlänge
  • Untergrößen mit ca. 70 mm Länge

Der Zigarettenfilter

Der Zigarettenfilter wird verwendet, um Fremdstoffe zurückzuhalten und gesundheitsschädliche Stoffe in dem Rauch zu verringern. Häufig werden die Filter der Zigarette modifiziert, indem die Filter mit winzigen Löchern versehen werden. Dadurch wird beim Rauchen zusätzlich Luft von außen mit eingezogen. Der Geschmack des Rauches wird dadurch gemildert. Dieser mildere Geschmack ist aber nicht auf weniger Schadstoffe zurückzuführen, so dass diese Zigaretten nicht weniger gesundheitsschädlich sind als normale Zigaretten.
Die Filter der Filterzigaretten sind weiß und mit einem braunen Papier ummantelt. Nach dem Rauchen sind die Filter durch die herausgefilterten Rauchpartikel braun verfärbt. Die braune Ummantelung soll diese Braunverfärbung kaschieren.

Das Nikotin

Die Nikotin-, Teer- und Kondensatgehalte von Zigaretten dürfen auf den Zigarettenschachteln aktuell nicht mehr ausgewiesen werden. Da insbesondere das Nikotin einer der Hauptgeschmacksträger ist, lässt sich so die Intensität des Geschmacks nicht mehr direkt an der Schachtel erkennen bzw. ablesen.

Früher wurden zur Einteilung der Zigarettenstärken folgende Bezeichnungen verwendet:

  • 0,8 - 1 mg Nikotin = Full Flavor (voller Geschmack)
  • ca. 0,7 mg Nikotin = medium (Bezeichnung ist nicht mehr zulässig)
  • 0,4 - 0,6 mg Nikotin = light oder mild (Bezeichnung ist nicht mehr zulässig)
  • 0,4 mg oder weniger = superleicht oder ultralight (auch diese Bezeichnung darf nicht mehr verwendet werden)

Da "leichte" Zigaretten nicht weniger schädlich sind als "normale" bzw. Full Flavor Zigaretten dürfen die Begriffe so nicht mehr verwendet werden.

In unseren Produktbeschreibungen stufen wir den Geschmack daher aktuell wie folgt ab:

  • voller, würziger Geschmack
  • feiner, würziger Geschmack
  • feiner, milder Geschmack

Inhalieren einer Zigarette

Wenn man die Zigarette an die Lippen legt, sollte sie nicht an den Zähnen vorbei reichen. Den Rauch dann in den Mund saugen (nicht direkt in die Lunge) und etwa eine Sekunde lang darin halten. Dann ganz normal durch den Mund einatmen und den Rauch, der jetzt abgekühlt ist, in die Lunge ziehen. Wenn man die Lippen leicht befeuchtet, bevor man die Zigarette in den Mund nimmt, verhindert man, dass diese an der Lippe festklebt.

Alles hat ein Ende ...

Wenn Zigaretten bis ca. 1 cm an den Filter herangeraucht wurde, sollte man sie ausmachen, da der Rauch ansonsten zu heiß wird.

Sind Zigaretten mit wenig Nikotin weniger schädlich als starke?

Nein, jeder Mensch raucht und inhaliert unterschiedlich. Und wer beispielsweise von stärkeren Zigaretten auf schwache umsteigt, inhaliert deutlich tiefer, um die gleiche Intensität zu haben wie vorher.

Warum gehen Zigaretten meistens aus, wenn man nicht mehr an ihnen zieht?

Im November 2011 wurden die so genannten LIP-Zigaretten eingeführt. LIP bedeutet „Low Ignition Prospensity“ und kann übersetzt werden als „Zigaretten mit vermindertem Zündpotential“. Dabei wird an zwei oder drei Stellen das Zigarettenpapier durch ringförmige Schwellen (sogenannte „Bänder“) verstärkt. An diesen Schwellen wird der Sauerstoff reduziert und dadurch der Verbrennungsprozess gestoppt, wenn nicht mehr an der Zigarette gezogen wird.

Einige Zahlen und Fakten

  • laut WHO wird der Anteil der Raucher in Deutschland bis 2025 auf 23,1% der Bevölkerung über 15 Jahren zurückgehen.
  • Momentan beträgt der Anteil der Raucher 28%.
  • Die WHO hat festgelegt, dass man zu den starken Rauchern gehört, wenn man mehr als 20 Zigaretten am Tag raucht.
  • Die meisten Raucher gibt es in Mecklenburg-Vorpommern, die wenigsten in Bayern.
  • Im Jahr 2019 wurden in Deutschland ca. €27.400.000.000 für Tabakwaren ausgegeben.
  • Bei den Männern ist der Anteil der Raucher mit 36% in der Altersgruppe 30-39 Jahre am höchsten, bei Frauen mit 25% in der Altersgruppe 50-59 Jahre.
  • Lucky Luke hat 1983 mit dem Rauchen aufgehört und hat seitdem statt einer Zigarette einen Grashalm im Mund.
  • Die ersten Zigaretten von Marlboro wurden mit rosafarbenen Filtern verkauft, damit Lippenstift darauf nicht zu sehen war.
Geschichte der Zigaretten Mitte des 16. Jahrhunderts brachten die Spanier den Tabak nach Europa. Die ersten Zigarettenfabriken entstanden dann um 1850 in Spanien und Frankreich. Die erste... mehr erfahren »
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Geschichte der Zigaretten

Mitte des 16. Jahrhunderts brachten die Spanier den Tabak nach Europa. Die ersten Zigarettenfabriken entstanden dann um 1850 in Spanien und Frankreich. Die erste Zigarettenfabrik in Deutschland gab es dann etwa zehn Jahre später in Dresden. Nach dem Ersten Weltkrieg gründeten sich schließlich nach und nach die noch heute bekannten, großen Zigarettenkonzerne. Die ersten Zigaretten mit Filter allerdings wurde erst 1934 in einer kleinen Fabrik in Dresden hergestellt.

Eine klassische Filterzigarette

Eine klassische Filterzigarette

Herstellung von Zigaretten

Grundsätzlich gibt es bei der Herstellung von industriell gefertigten Zigaretten zwei wesentliche Schritte:

  • die Aufbereitung des Tabaks
  • und der Produktionsprozess bei Zigaretten

Die Aufbereitung des Tabaks

Als erstes wird der Rohtabak veredelt, indem die meist groben Rippen entfernt werden. Durch die Fermentation (Gärungsprozess) wird das typische Aroma des Tabaks gebildet. Dieser Vorgang, bei dem Einweißstoffe abgebaut und verschiedene chemische Prozesse durchlaufen werden, dauert in der Regel mehrere Wochen. Dem bis dahin natürlichen Tabak werden zahlreiche Stoffe zugesetzt, um einen bestimmten Geschmack zu erzielen. Zusätzlich sollen durch diese Zusatzstoffe der Feuchtgehalt, die Konservierung, eine optimale Verbrennung sowie das Binden von Bestandteilen optimiert werden. Aus mehreren Tabaksorten werden dann verschiedenen Mixturen hergestellt. Die wichtigsten Tabaksorten sind Virginia, Burley und Orient.

Die wohl bekannteste Tabak-Mixtur ist der sogenannte American Blend. Diese Tabakmischung wird beispielsweise bei den Marken Lucky Strike und Pall Mall verwendet. Besondere Geschmackserlebnisse ergeben sich, wenn dem American Blend weitere Tabake wie z.B. Prileb Tabake beigemischt werden. Dies ist beispielsweise bei einigen Zigarettenmarken aus dem Haus Philip Morris der Fall.

Der Produktionsprozess bei Zigaretten

  • Im ersten Schritt werden mit höchster Präzision die Tabakblätter zerteilt. Dabei wird das Blattgut in exakt 0,75 mm breite Fasern geschnitten.
  • Da der Tabak für die Weiterverarbeitung einen bestimmten Feuchtegrad haben muss, wird dieser geprüft und eventuell nochmals angepasst.
  • Der komplette Fertigungsprozess ist vollautomatisiert und wird durch Computer gesteuert.
  • Über Rohrleitungen werden die gewünschten Mengen der verschiedenen Tabaksorten den Zigarettenmaschinen zugeführt.
  • In dieser Zigarettenmaschine werden alle Komponenten wie der Tabak, das Zigarettenpapier und bei Filterzigaretten der Streifen für das Mundstück und der Filter zusammengeführt.
  • Beim Hersteller Reemtsma beispielsweise ist der Papierstreifen auf einer Rolle 4-6 Kilometer lang, was für eine Produktionszeit von ca. 15 Minuten ausreicht. Während die Rolle abläuft, wird durch eine winzige Maschine das jeweilige Markenzeichen auf die Außenseite aufgedruckt.
  • Gleichzeitig wird am Rand eine Leimspur auf den Papierstreifen aufgetragen.
  • Auf das laufende Papierband wird die vorgeformte Tabakmischung geschoben. In der abschließenden Formatkammer wird der Tabak vom Papier umschlossen und die Naht überlappt und verklebt.
  • Durch vollautomatische Sensoren wird stichprobenartig geprüft, ob beispielsweise das Gewicht einer Zigarette stimmt, ob sie fest genug gefüllt ist und ob der Tabak genügend Feuchtigkeit aufweist.
  • Auch das Verpacken der Zigaretten läuft vollautomatisch ab. Die umhüllende Schutzfolie sorgt letztendlich dafür, dass die Zigarette frisch bleibt. 

Rund ums Zigaretten rauchen

Die richtige Marke

Wenn man erst mit dem Rauchen beginnen möchte, sollte man mit Marken anfangen, die weniger Nikotin enthalten. Eventuell werden einem diese nach und nach zu schwach vorkommen, so dass man auf stärkere Zigaretten umsteigen wird. Aber nicht nur die Stärke ist entscheidend, sondern vor allem auch der Geschmack. Man wird also eine Weile rumprobieren müssen, bis man die richtige Zigarette gefunden hat.

Auswahl bekannter Zigarettenmarken

Auswahl bekannter Zigarettenmarken 

Angebotsformen

Zigaretten werden in Schachteln oder Soft-Packs angeboten, wobei eine Schachtel oder ein Softpack mindestens 20 Zigaretten enthalten muss. In der Regel werden die Zigaretten als Filterzigaretten herstellt. D.h. sie bestehen im Grunde aus folgenden Komponenten:

  • Tabak (hergestellt aus fein geschnittenen Tabakblättern)
  • Zigarettenpapier, das den Tabak umhüllt
  • Zigarettenfilter

Durch den Zigarettenfilter wird der Tabakrauch etwas milder im Geschmack. Für Raucher, die das volle Tabakaroma genießen möchten, werden neben den klassischen Filterzigaretten auch Zigaretten ohne Filter hergestellt.

Zigaretten werden in folgenden Formaten angeboten:

  • King Size Länge 74-85 mm (= übliches Standardformat)
  • 100er/Long = 100 mm
  • Überlänge mit 120 mm Zigarettenlänge
  • Untergrößen mit ca. 70 mm Länge

Der Zigarettenfilter

Der Zigarettenfilter wird verwendet, um Fremdstoffe zurückzuhalten und gesundheitsschädliche Stoffe in dem Rauch zu verringern. Häufig werden die Filter der Zigarette modifiziert, indem die Filter mit winzigen Löchern versehen werden. Dadurch wird beim Rauchen zusätzlich Luft von außen mit eingezogen. Der Geschmack des Rauches wird dadurch gemildert. Dieser mildere Geschmack ist aber nicht auf weniger Schadstoffe zurückzuführen, so dass diese Zigaretten nicht weniger gesundheitsschädlich sind als normale Zigaretten.
Die Filter der Filterzigaretten sind weiß und mit einem braunen Papier ummantelt. Nach dem Rauchen sind die Filter durch die herausgefilterten Rauchpartikel braun verfärbt. Die braune Ummantelung soll diese Braunverfärbung kaschieren.

Das Nikotin

Die Nikotin-, Teer- und Kondensatgehalte von Zigaretten dürfen auf den Zigarettenschachteln aktuell nicht mehr ausgewiesen werden. Da insbesondere das Nikotin einer der Hauptgeschmacksträger ist, lässt sich so die Intensität des Geschmacks nicht mehr direkt an der Schachtel erkennen bzw. ablesen.

Früher wurden zur Einteilung der Zigarettenstärken folgende Bezeichnungen verwendet:

  • 0,8 - 1 mg Nikotin = Full Flavor (voller Geschmack)
  • ca. 0,7 mg Nikotin = medium (Bezeichnung ist nicht mehr zulässig)
  • 0,4 - 0,6 mg Nikotin = light oder mild (Bezeichnung ist nicht mehr zulässig)
  • 0,4 mg oder weniger = superleicht oder ultralight (auch diese Bezeichnung darf nicht mehr verwendet werden)

Da "leichte" Zigaretten nicht weniger schädlich sind als "normale" bzw. Full Flavor Zigaretten dürfen die Begriffe so nicht mehr verwendet werden.

In unseren Produktbeschreibungen stufen wir den Geschmack daher aktuell wie folgt ab:

  • voller, würziger Geschmack
  • feiner, würziger Geschmack
  • feiner, milder Geschmack

Inhalieren einer Zigarette

Wenn man die Zigarette an die Lippen legt, sollte sie nicht an den Zähnen vorbei reichen. Den Rauch dann in den Mund saugen (nicht direkt in die Lunge) und etwa eine Sekunde lang darin halten. Dann ganz normal durch den Mund einatmen und den Rauch, der jetzt abgekühlt ist, in die Lunge ziehen. Wenn man die Lippen leicht befeuchtet, bevor man die Zigarette in den Mund nimmt, verhindert man, dass diese an der Lippe festklebt.

Alles hat ein Ende ...

Wenn Zigaretten bis ca. 1 cm an den Filter herangeraucht wurde, sollte man sie ausmachen, da der Rauch ansonsten zu heiß wird.

Sind Zigaretten mit wenig Nikotin weniger schädlich als starke?

Nein, jeder Mensch raucht und inhaliert unterschiedlich. Und wer beispielsweise von stärkeren Zigaretten auf schwache umsteigt, inhaliert deutlich tiefer, um die gleiche Intensität zu haben wie vorher.

Warum gehen Zigaretten meistens aus, wenn man nicht mehr an ihnen zieht?

Im November 2011 wurden die so genannten LIP-Zigaretten eingeführt. LIP bedeutet „Low Ignition Prospensity“ und kann übersetzt werden als „Zigaretten mit vermindertem Zündpotential“. Dabei wird an zwei oder drei Stellen das Zigarettenpapier durch ringförmige Schwellen (sogenannte „Bänder“) verstärkt. An diesen Schwellen wird der Sauerstoff reduziert und dadurch der Verbrennungsprozess gestoppt, wenn nicht mehr an der Zigarette gezogen wird.

Einige Zahlen und Fakten

  • laut WHO wird der Anteil der Raucher in Deutschland bis 2025 auf 23,1% der Bevölkerung über 15 Jahren zurückgehen.
  • Momentan beträgt der Anteil der Raucher 28%.
  • Die WHO hat festgelegt, dass man zu den starken Rauchern gehört, wenn man mehr als 20 Zigaretten am Tag raucht.
  • Die meisten Raucher gibt es in Mecklenburg-Vorpommern, die wenigsten in Bayern.
  • Im Jahr 2019 wurden in Deutschland ca. €27.400.000.000 für Tabakwaren ausgegeben.
  • Bei den Männern ist der Anteil der Raucher mit 36% in der Altersgruppe 30-39 Jahre am höchsten, bei Frauen mit 25% in der Altersgruppe 50-59 Jahre.
  • Lucky Luke hat 1983 mit dem Rauchen aufgehört und hat seitdem statt einer Zigarette einen Grashalm im Mund.
  • Die ersten Zigaretten von Marlboro wurden mit rosafarbenen Filtern verkauft, damit Lippenstift darauf nicht zu sehen war.
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