TAWA Drehtabak
Inhalt: 1.4 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.28 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.42 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.56 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.7 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.84 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.84 Kilogramm (163,57 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.84 Kilogramm (166,90 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 1.12 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.4 Kilogramm (162,50 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.04 Kilogramm (162,50 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.4 Kilogramm (162,50 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.04 Kilogramm (162,50 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.14 Kilogramm (159,29 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.56 Kilogramm (167,14 €* / 1 Kilogramm)
Inhalt: 0.56 Kilogramm (166,25 €* / 1 Kilogramm)
Marke und Hintergründe
Die Marke TAWA entstand Anfang der 1980er Jahre als Eigenmarke der Handelskette EDEKA. Sie zielte von Beginn an auf das preisorientierte Segment des deutschen Zigarettenmarktes. Produzenten der damaligen Gallaher Group fertigten die ersten TAWA-Zigaretten und Tabake für den Lebensmitteleinzelhandel.
Mit der Übernahme der Gallaher Group durch JTI (Japan Tobacco International) im Jahr 2007 wechselte auch TAWA den Besitzer. Seitdem gehört die Marke zum Markenportfolio von JTI Germany mit Produktionsstandorten und Strukturen eines internationalen Tabakkonzerns. Die Verbindung aus Handelsmarke und globalem Hersteller prägt bis heute die Positionierung von TAWA.
Im Laufe der Zeit erweiterte sich das Angebot von reinen Zigarettenlinien auf Feinschnitt- und Volumentabake. Damit richtet sich TAWA inzwischen auch an erwachsene Selbstdreher und Stopfer. TAWA Red als American-Blend-Mischung und TAWA Blau als Halfzware-Variante bilden heute den Kern des Drehtabak-Sortiments. Beide Sorten knüpfen an die Markenidee an, mit klar abgegrenzten Tabakprofilen ein überschaubares, gut einzuordnendes Angebot zu schaffen.
Geeignet zum Drehen und Stopfen
Im Bereich Drehtabak konzentriert sich das Sortiment auf Feinschnitt-Tabak, der sich für Blättchen unterschiedlicher Breite eignet. Der Tabak eignet sich zur Verarbeitung per Hand, lässt sich aber auch mit Stopfmaschinen und Filterhülsen verwenden. Die tatsächliche Ergiebigkeit hängt von der individuellen Füllmenge und der gewählten Dreh- oder Stopftechnik ab. Wir geben Orientierungswerte zur möglichen Zigarettenzahl pro Pouch oder Gebinde an.
Tabakmischungen im Überblick
TAWA Drehtabak deckt mit Red und Blau zwei klassische Mischungsvarianten ab. TAWA Red basiert auf einer American-Blend-Mischung aus Virginia-, Burley- und Orienttabaken. TAWA Blau nutzt eine Halfzware-Shag-Mischung mit Virginia- und Dark-Fired-Kentucky-Tabaken.
American Blend kombiniert luft- und sonnengetrocknete Tabake und orientiert sich an vielen international verbreiteten Zigarettenmischungen. Halfzware-Shag-Mischungen stehen in der Tradition niederländischer Feinschnitt-Tabake mit dunkleren, stärker geräucherten Komponenten. Beide Richtungen unterscheiden sich deutlich im Aromaprofil und in der wahrgenommenen Intensität.
Vergleich: TAWA Red und TAWA Blau
Beide Sorten unterscheiden sich deutlich im Aufbau der Tabakmischung. TAWA Red verwendet einen American Blend mit drei Tabaksorten (Virginia, Burley, Orient), während TAWA Blau eine Halfzware-Kombination aus Virginia und Dark-Fired-Kentucky nutzt. Dadurch zeigt TAWA Red ein klassisches American-Blend-Profil, während TAWA Blau stärker die Richtung niederländischer Shag-Tabake einschlägt.
In Stärkeangaben stufen die meisten TAWA Red überwiegend als mittelkräftig und TAWA Blau als stärker ein. Die Unterschiede resultieren aus der verwendeten Tabakbasis und den Trocknungsverfahren, die das Aromaprofil und die Intensität beeinflussen. Beide Sorten liegen in der Regel als 40-Gramm-Pouch vor, zusätzlich existieren bei TAWA Red größere Dosen- oder Gebindevarianten.
Lagerung und Handhabung
Feinschnitttabak reagiert empfindlich auf Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Nach dem Öffnen eines TAWA-Pouches empfiehlt sich eine möglichst luftdichte Aufbewahrung, etwa in Dosen mit Dichtung. So lassen sich Austrocknung, Aromaverlust und verstärkte Bröselbildung begrenzen.
Bei trocken gewordenem Tabak greifen einige Nutzer zu Befeuchtersteinen oder geringen Mengen destillierten Wassers, die sie zeitweise in den Behälter legen. Wir raten zu einer vorsichtigen Anwendung und regelmäßiger Kontrolle, um eine Überfeuchtung mit möglicher Schimmelbildung zu vermeiden. Konstante Lagerbedingungen unterstützen eine stabile Verarbeitbarkeit beim Drehen und Stopfen.
Hinweis: Unsere Beschreibungen richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben zur Tabakwerbung und richten sich ausschließlich an volljährige Raucher.