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Schnupftabak - rauchfreier Tabakkonsum und -genuss

Geschichte des Schnupftabaks

Lange vor der Einführung in Europa wurde Schnupftabak bereits in Mittel- und Südamerika verwendet. In einem Bericht aus dem Jahre 1496 des Mönchs Romano Pane, der ursprünglich mit Kolumbus auf Weltumseglung ging und auf Hispaniola zurückblieb, heißt es über die Einheimischen: „Immer wenn die Könige ihre Götter um Rat fragen [...], schnupften sie in ihren Tempeln das Kraut in ihre Nasenlöcher. [...] Das Pulver ist von solcher Kraft, dass es einem völlig den Verstand raubt.“

Bereits im 16. Jahrhundert war die französische Königin Katharina von Medici eine der ersten, die gepulverte Tabakblätter gegen Kopfschmerzen und Migräne einnahm und Schnupftabak damit hoffähig machte. Daher wurde der Schnupftabak lange Zeit das Pulver der Königin genannt. 1677 entstand die weltweit erste Schnupftabakfabrik im spanischen Sevilla. In ihrer besten Zeit um 1840 produzierte sie mehr als 1.000 Tonnen Schnupftabak pro Jahr und die wirtschaftliche Bedeutung übertraf die von Kaffee oder Tee um ein Vielfaches.

In Deutschland entstand 1733 die erste Fabrik für Schnupftabak in Offenbach, die heute noch existierende Firma Bernard. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts allerdings wurde Tabak immer häufiger geraucht statt geschnupft und die Zigarette erlangte immer stärkere Bedeutung. Heute gibt es in Deutschland lediglich noch fünf Hersteller von Schnupftabak mit einer Produktionsmenge von 270 Tonnen jährlich.

„Viel

Viel Kreativität bei den Verpackungen von Schnupftabak

Schnupftabak-Arten

Schnupftabake unterscheiden sich in erster Linie nach der Art der Herstellung, den verwendeten Tabaksorten und der Aromatisierung.

Schmalzler oder Brasil: Der Schmalzler ist eine bayrische Spezialität und gehört zu den Klassikern auf dem deutschen Markt für Schnupftabak. Ursprünglich wurde er aus gesoßten, dunklen Brasiltabaken hergestellt. Den Namen Schmalzler hat er bekommen, weil früher Butterschmalz beigemischt wurde, um die Prise weniger staubig zu halten. Schmalzler haben oftmals einen erdig-würzigen Geschmack nach Tabak und sind meist dunkelbraun bis fast schwarz.

Snuff: Snuff ist der heute meistverkaufte Schnupftabak und stammt ursprünglich aus England. Der weltweit größte Snuff-Hersteller heute ist die niederbayrische Firma Pöschl Tabak. Er wird vorwiegend aus hellen Virginia-Tabaken hergestellt. Snuff wird sehr häufig aromatisiert und unterscheidet sich daher in Geschmack und Geruch grundsätzlich vom Schmalzler. Typisch für deutsche Snuffs ist der Mentholgeschmack, der den eigentlichen Tabakgeschmack oftmals überdeckt. Die Farbe von Snuff geht von hellem gelbbraun bis dunkelbraun.

Klassischer Schnupftabak: Bei der Urart der heutigen Schnupftabake wurde der gesoßte und aromatisierte Tabak zu großen karottenförmigen Gebinden gewickelt. Er wurde oftmals bis zu zehn Jahre lang gelagert, was einer kalten Fermentierung gleichkommt. Klassische Schnupftabake schmecken oftmals intensiv nach Tabak und sind mittelfein bis grob gemahlen.

Schnupftabak-Bestseller auf www.tabakguru.de

„Schnupftabak-Topseller

Schnupftabak-Topseller auf www.tabakguru.de

Herstellung von Schnupftabak

  1. die Vorbereitung: Als Rohtabak werden dunkelbraune suncured Tabake, goldbraune Burleys, helle Virginy fluecureds sowie Orienttabake verwendet. Hinsichtlich der Qualität und der Herkunft sind die verwendeten Tabaksorten identisch mit denen bei der Zigaretten-, Feinschnitt- und Pfeifentabakproduktion. Die verschiedenen Rohtabake werden gesondert gemahlen und in Silos gelagert.
  2. Die Verarbeitung: Aus verschiedenen Rohtabaken werden genau definierten Rezepturen unterschiedlichen Mischungen zusammengestellt und in Plastikkisten verpackt. Diese Kisten werden für einen längeren Zeitraum in einem dunklen Lagerraum zur Reifung aufbewahrt. Bei der Endmischung werden, wie ebenfalls in der Rezeptur festgelegt, Aromakomponenten wie Menthol, Fruchtaromen, ätherische Öle und Salzlösungen beigemischt und in kleineren Kisten abgefüllt.
  3. Das Endprodukt: Nach einer Zwischenlagerung werden die verschiedenen Mischungen für die verschiedenen Verpackungseinheiten abgefüllt und in einem weiteren Lager bis zum Verkauf aufbewahrt.

Mögliche Schnupfvarianten

Das Schnupfen von Tabak ist oftmals mit einem Ritual verbunden, z.B. ein Spruch bei jedem Schnupfen. In der Schweiz beispielsweise wird nach dem Schnupfspruch von allen Schnupfenden das Wort „Priis“ angehängt, was man sehr gut mit dem Prost beim Trinken vergleichen kann. Aber auch die Art, wie man schnupft, ist oftmals sehr unterschiedlich.

Schnupfen vom Handrücken: Dabei werden ein oder zwei kleinere Häufchen Schnupftabak vom Handrücken der linken Hand aufgenommen. Es wird als amateurhaft angesehen, den rechten Handrücken zu benutzen. Ebenfalls zu beachten ist, dass man den kleinen Finger und den Daumen wegspreizt, damit die Oberhandfläche gerade ist.

Schnupfen von den Fingerspitzen: Der Schnupftabak wird dabei zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten und dem einzelnen Nasenloch direkt zugeführt. Dieses Verfahren wird auch als englisch bezeichnet, da das die bevorzugte Schnupfmethode in England ist.

Schnupfen mittels Schnupfröhrchens: Ein solches Schnupfröhrchen besteht meistens aus einem zusammengerollten Papier. Aber man kann solche Röhrchen, die dann meist aus Kunststoff oder Glas bestehen, auch käuflich erwerben. Der Schnupftabak wird mittels einer Klinge oder auch Plastikkarte in die richtige Form gebracht, sodass zwei etwa gleichlange Linien entstehen. Das Röhrchen wird in ein Nasenloch eingeführt und das andere Nasenloch wird zugehalten. Die andere Seite des Röhrchens führt man dann an die Tabaklinie und atmet durch die Nase ein. Der Vorgang wird dann entsprechend für das andere Nasenloch wiederholt.

Prominente Anwender von Schnupftabak

  • Katharina von Medici
  • Friedrich von Schiller
  • Napoleon
  • Altkanzler Helmut Schmidt
  • oder auch Brad Pitt in seiner Filmrolle in Inglourious Basterds
Geschichte des Schnupftabaks Lange vor der Einführung in Europa wurde Schnupftabak bereits in Mittel- und Südamerika verwendet. In einem Bericht aus dem Jahre 1496 des Mönchs Romano Pane,... mehr erfahren »
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Schnupftabak - rauchfreier Tabakkonsum und -genuss

Geschichte des Schnupftabaks

Lange vor der Einführung in Europa wurde Schnupftabak bereits in Mittel- und Südamerika verwendet. In einem Bericht aus dem Jahre 1496 des Mönchs Romano Pane, der ursprünglich mit Kolumbus auf Weltumseglung ging und auf Hispaniola zurückblieb, heißt es über die Einheimischen: „Immer wenn die Könige ihre Götter um Rat fragen [...], schnupften sie in ihren Tempeln das Kraut in ihre Nasenlöcher. [...] Das Pulver ist von solcher Kraft, dass es einem völlig den Verstand raubt.“

Bereits im 16. Jahrhundert war die französische Königin Katharina von Medici eine der ersten, die gepulverte Tabakblätter gegen Kopfschmerzen und Migräne einnahm und Schnupftabak damit hoffähig machte. Daher wurde der Schnupftabak lange Zeit das Pulver der Königin genannt. 1677 entstand die weltweit erste Schnupftabakfabrik im spanischen Sevilla. In ihrer besten Zeit um 1840 produzierte sie mehr als 1.000 Tonnen Schnupftabak pro Jahr und die wirtschaftliche Bedeutung übertraf die von Kaffee oder Tee um ein Vielfaches.

In Deutschland entstand 1733 die erste Fabrik für Schnupftabak in Offenbach, die heute noch existierende Firma Bernard. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts allerdings wurde Tabak immer häufiger geraucht statt geschnupft und die Zigarette erlangte immer stärkere Bedeutung. Heute gibt es in Deutschland lediglich noch fünf Hersteller von Schnupftabak mit einer Produktionsmenge von 270 Tonnen jährlich.

„Viel

Viel Kreativität bei den Verpackungen von Schnupftabak

Schnupftabak-Arten

Schnupftabake unterscheiden sich in erster Linie nach der Art der Herstellung, den verwendeten Tabaksorten und der Aromatisierung.

Schmalzler oder Brasil: Der Schmalzler ist eine bayrische Spezialität und gehört zu den Klassikern auf dem deutschen Markt für Schnupftabak. Ursprünglich wurde er aus gesoßten, dunklen Brasiltabaken hergestellt. Den Namen Schmalzler hat er bekommen, weil früher Butterschmalz beigemischt wurde, um die Prise weniger staubig zu halten. Schmalzler haben oftmals einen erdig-würzigen Geschmack nach Tabak und sind meist dunkelbraun bis fast schwarz.

Snuff: Snuff ist der heute meistverkaufte Schnupftabak und stammt ursprünglich aus England. Der weltweit größte Snuff-Hersteller heute ist die niederbayrische Firma Pöschl Tabak. Er wird vorwiegend aus hellen Virginia-Tabaken hergestellt. Snuff wird sehr häufig aromatisiert und unterscheidet sich daher in Geschmack und Geruch grundsätzlich vom Schmalzler. Typisch für deutsche Snuffs ist der Mentholgeschmack, der den eigentlichen Tabakgeschmack oftmals überdeckt. Die Farbe von Snuff geht von hellem gelbbraun bis dunkelbraun.

Klassischer Schnupftabak: Bei der Urart der heutigen Schnupftabake wurde der gesoßte und aromatisierte Tabak zu großen karottenförmigen Gebinden gewickelt. Er wurde oftmals bis zu zehn Jahre lang gelagert, was einer kalten Fermentierung gleichkommt. Klassische Schnupftabake schmecken oftmals intensiv nach Tabak und sind mittelfein bis grob gemahlen.

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Herstellung von Schnupftabak

  1. die Vorbereitung: Als Rohtabak werden dunkelbraune suncured Tabake, goldbraune Burleys, helle Virginy fluecureds sowie Orienttabake verwendet. Hinsichtlich der Qualität und der Herkunft sind die verwendeten Tabaksorten identisch mit denen bei der Zigaretten-, Feinschnitt- und Pfeifentabakproduktion. Die verschiedenen Rohtabake werden gesondert gemahlen und in Silos gelagert.
  2. Die Verarbeitung: Aus verschiedenen Rohtabaken werden genau definierten Rezepturen unterschiedlichen Mischungen zusammengestellt und in Plastikkisten verpackt. Diese Kisten werden für einen längeren Zeitraum in einem dunklen Lagerraum zur Reifung aufbewahrt. Bei der Endmischung werden, wie ebenfalls in der Rezeptur festgelegt, Aromakomponenten wie Menthol, Fruchtaromen, ätherische Öle und Salzlösungen beigemischt und in kleineren Kisten abgefüllt.
  3. Das Endprodukt: Nach einer Zwischenlagerung werden die verschiedenen Mischungen für die verschiedenen Verpackungseinheiten abgefüllt und in einem weiteren Lager bis zum Verkauf aufbewahrt.

Mögliche Schnupfvarianten

Das Schnupfen von Tabak ist oftmals mit einem Ritual verbunden, z.B. ein Spruch bei jedem Schnupfen. In der Schweiz beispielsweise wird nach dem Schnupfspruch von allen Schnupfenden das Wort „Priis“ angehängt, was man sehr gut mit dem Prost beim Trinken vergleichen kann. Aber auch die Art, wie man schnupft, ist oftmals sehr unterschiedlich.

Schnupfen vom Handrücken: Dabei werden ein oder zwei kleinere Häufchen Schnupftabak vom Handrücken der linken Hand aufgenommen. Es wird als amateurhaft angesehen, den rechten Handrücken zu benutzen. Ebenfalls zu beachten ist, dass man den kleinen Finger und den Daumen wegspreizt, damit die Oberhandfläche gerade ist.

Schnupfen von den Fingerspitzen: Der Schnupftabak wird dabei zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten und dem einzelnen Nasenloch direkt zugeführt. Dieses Verfahren wird auch als englisch bezeichnet, da das die bevorzugte Schnupfmethode in England ist.

Schnupfen mittels Schnupfröhrchens: Ein solches Schnupfröhrchen besteht meistens aus einem zusammengerollten Papier. Aber man kann solche Röhrchen, die dann meist aus Kunststoff oder Glas bestehen, auch käuflich erwerben. Der Schnupftabak wird mittels einer Klinge oder auch Plastikkarte in die richtige Form gebracht, sodass zwei etwa gleichlange Linien entstehen. Das Röhrchen wird in ein Nasenloch eingeführt und das andere Nasenloch wird zugehalten. Die andere Seite des Röhrchens führt man dann an die Tabaklinie und atmet durch die Nase ein. Der Vorgang wird dann entsprechend für das andere Nasenloch wiederholt.

Prominente Anwender von Schnupftabak

  • Katharina von Medici
  • Friedrich von Schiller
  • Napoleon
  • Altkanzler Helmut Schmidt
  • oder auch Brad Pitt in seiner Filmrolle in Inglourious Basterds
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