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Pfeifentabak online kaufen auf www.tabakguru.de

Pfeifentabake sind Mischungen aus verschiedenen Rohtabaken, die eine große Bandbreite an Verarbeitungsschritten durchlaufen können. Durch die unterschiedliche Kombination aus Rohtabaken und Verarbeitungsverfahren ergibt sich die große Vielfalt an erhältlichen Pfeifentabaken.

„Pfeifentabak:

Pfeifentabak: viele Marken und Angebotsformen

Rohtabake für Pfeifentabak

Bei den Rohtabaken, die für die verschiedenen Mixturen der fertigen Pfeifentabake verwendet werden, sind in erster Linie drei zu nennen: Virginia, Burley und Cavendish.

Virginia
Der Virginia-Tabak ist die heute am häufigsten verwendete Tabaksorte in Pfeifentabak. Er besitzt einen hohen natürlichen Zuckergehalt und sein Rauch einen aromatischen und leicht süßlichen Geruch und Geschmack. Die Ernte des Tabaks beginnt, wenn die etwa 20-50 cm großen Blätter eine gelbliche Färbung angenommen haben. Nach der Ernte folgt die Trocknung des Tabaks. Bei dieser sogenannten Lufttrocknung wird die Lufttemperatur nach und nach auf 70 Grad erhöht. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das exakte Verhältnis zwischen Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Eine seltenere Virginiatabaksorte ist der Orienttabak. Durch eine Wachsschicht, die der Orienttabak zum Schutz vor dem Austrocknen entwickelt, ist er besonders aromatisch. Anders als bei den anderen Virginia-Tabaksorten wird der Orienttabak als ganze Pflanze geerntet und die einzelnen Blätter dann zum Trocknen in die Sonne gehängt. In der Regel wird der Orienttabak in nur sehr geringen Mengen als Würztabak beigemischt.

Eine weitere Virginia-Tabaksorte ist der Latakia-Tabak. Dabei werden die sonnengetrockneten Tabakblätter über einem offenen Feuer weiter getrocknet. Die Tabakblätter nehmen die Aromen von Feuer und Rauch auf, was zu seinem typisch rauchigen Geschmack führt.

Burley
Nach dem Virginia-Tabak ist der Burley die zweitwichtigste Tabaksorte, die für Pfeifentabak verwendet wird. Die Blätter sind ähnlich groß wie die der Virginia-Tabake, allerdings wesentlich dicker. Aufgrund des fehlenden Zuckers ist der Burley-Tabak nicht so süß wie die Virginia-Tabake, weist dafür allerdings kräftige Aromen auf, die an Kakao erinnern. Daher wird er häufig als Träger von Aromatisierungen eingesetzt. Wie auch der Orient-Tabak wird der Burley-Tabak als ganze Pflanze geerntet und erst danach werden die Blätter von der Pflanze gepflückt. Burley-Tabake werden zwar auch luftgetrocknet, allerdings wird keine Warmluft zugeführt, sondern das Trocknen wird durch die Zuführung von Frischluft reguliert.

Cavendish
Der Cavendish-Tabak, der ebenfalls eine große Bedeutung für die Herstellung von Pfeifentabak hat, ist eigentlich keine eigenständige Tabaksorte. Vielmehr ist er das Ergebnis eines besonderen Verarbeitungsverfahren, bei dem vor allem den Burley-Tabaken von außen Zucker hinzugegeben. In einem weiteren Schritt wird dem Cavendish-Tabak durch Dampf Wärme und Feuchtigkeit zugeführt. Alternativ kann der Tabak gleichzeitig gepresst und erwärmt werden, was einen dunklen, milden und süßlichen Pfeifentabak ergibt. Beide Verfahren ergeben einen dunklen, milden und süßlichen Pfeifentabak.

Typen von Tabakmischungen

Tabakmischungen werden oftmals nach Ländern bezeichnet. Dies hat allerdings weniger damit zu tun, in welchem Land ein Pfeifentabak hergestellt wurde, sondern weist vielmehr auf die Machart hin. Beispielsweise kann eine „dänische“ Mischung durchaus in England produziert sein oder ein in Dänemark ansässiger Hersteller von Pfeifentabak produziert einen typisch „englischen“ Pfeifentabak.

„Amerikanische“ oder „dänische“ Pfeifentabake sind traditionell leicht bis stark aromatisiert, wobei der von Nichtrauchern bekannte „typische“ Geruch von Pfeifentabak eher von den „dänischen“ Sorten stammt. Typisch „englische“ Pfeifentabake dagegen basieren in der Regel auf einer nicht aromatisierten Mischung verschiedener Virginia-Tabake. Der würzige Rauchgeruch erinnert dabei sehr stark an den Geruch von Zigarren.

Seit den 1990er Jahren sind sehr stark aromatisierte Pfeifentabake beliebt, die oftmals mit künstlichen Fruchtaromen wie Kirsche oder Vanille versetzt sind.

Schnittarten von Pfeifentabak

Nahezu jeder Pfeifentabak wird individuell gemischt und anschließend erhitzt, gepresst, manchmal noch aromatisiert und abschließend gereift. Anschließend wird er in der Regel mit einer der folgenden Schnittarten verarbeitet:

  • Ready Rubbed: Dabei werden die Tabakblätter zunächst stark gepresst und anschließend aufgelockert verpackt. Der Pfeifentabak lässt sich somit ohne große Vorbereitung direkt rauchen und er brennt auch leichter ab.
  • Flake: Flake-Pfeifentabake sind stark komprimiert und als rechteckige dünne Scheiben angeboten. Diese stark verdichteten Tabakscheiben verbrennen im Gegensatz zu den Ready Rubbed Pfeifentabaken bei niedrigerer Temperatur. Viele Pfeifenraucher schätzen dabei das dadurch mögliche Geschmackserlebnis.
  • Curly Cut: Hierbei werden im ersten Schritt ganze Tabakblätter ausgewählt, behutsam aufeinander gelegt und zu einem kompakten Strang von ca. 3 cm Durchmesser gesponnen. Anschließend werden diese gerollten Tabakstränge in dünne Scheiben von 1-2 mm Breite geschnitten. Abschließend werden sie im Ofen auf die optimale Feuchtigkeit getrocknet.

„auf

auf der ganzen Welt wird Pfeife geraucht

Berühmte Pfeifenraucher

  • Johann Sebastian Bach, deutscher Komponist
  • Willy Brandt, deutscher Politiker und Bundeskanzler
  • Albert Einstein, deutscher Physiker und Physik-Nobelpreisträger
  • Gerald Ford, ehemaliger US-Präsident
  • Vincent van Gogh, niederländische Maler
  • Immanuel Kant, deutscher Philosoph
  • Helmut Kohl, deutscher Politiker und Bundeskanzler
  • Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
  • Loriot, deutscher Autor und Schauspieler
  • Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller
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Pfeifentabake sind Mischungen aus verschiedenen Rohtabaken, die eine große Bandbreite an Verarbeitungsschritten durchlaufen können. Durch die unterschiedliche Kombination aus Rohtabaken und Verarbeitungsverfahren ergibt sich die große Vielfalt an erhältlichen Pfeifentabaken.

„Pfeifentabak:

Pfeifentabak: viele Marken und Angebotsformen

Rohtabake für Pfeifentabak

Bei den Rohtabaken, die für die verschiedenen Mixturen der fertigen Pfeifentabake verwendet werden, sind in erster Linie drei zu nennen: Virginia, Burley und Cavendish.

Virginia
Der Virginia-Tabak ist die heute am häufigsten verwendete Tabaksorte in Pfeifentabak. Er besitzt einen hohen natürlichen Zuckergehalt und sein Rauch einen aromatischen und leicht süßlichen Geruch und Geschmack. Die Ernte des Tabaks beginnt, wenn die etwa 20-50 cm großen Blätter eine gelbliche Färbung angenommen haben. Nach der Ernte folgt die Trocknung des Tabaks. Bei dieser sogenannten Lufttrocknung wird die Lufttemperatur nach und nach auf 70 Grad erhöht. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das exakte Verhältnis zwischen Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Eine seltenere Virginiatabaksorte ist der Orienttabak. Durch eine Wachsschicht, die der Orienttabak zum Schutz vor dem Austrocknen entwickelt, ist er besonders aromatisch. Anders als bei den anderen Virginia-Tabaksorten wird der Orienttabak als ganze Pflanze geerntet und die einzelnen Blätter dann zum Trocknen in die Sonne gehängt. In der Regel wird der Orienttabak in nur sehr geringen Mengen als Würztabak beigemischt.

Eine weitere Virginia-Tabaksorte ist der Latakia-Tabak. Dabei werden die sonnengetrockneten Tabakblätter über einem offenen Feuer weiter getrocknet. Die Tabakblätter nehmen die Aromen von Feuer und Rauch auf, was zu seinem typisch rauchigen Geschmack führt.

Burley
Nach dem Virginia-Tabak ist der Burley die zweitwichtigste Tabaksorte, die für Pfeifentabak verwendet wird. Die Blätter sind ähnlich groß wie die der Virginia-Tabake, allerdings wesentlich dicker. Aufgrund des fehlenden Zuckers ist der Burley-Tabak nicht so süß wie die Virginia-Tabake, weist dafür allerdings kräftige Aromen auf, die an Kakao erinnern. Daher wird er häufig als Träger von Aromatisierungen eingesetzt. Wie auch der Orient-Tabak wird der Burley-Tabak als ganze Pflanze geerntet und erst danach werden die Blätter von der Pflanze gepflückt. Burley-Tabake werden zwar auch luftgetrocknet, allerdings wird keine Warmluft zugeführt, sondern das Trocknen wird durch die Zuführung von Frischluft reguliert.

Cavendish
Der Cavendish-Tabak, der ebenfalls eine große Bedeutung für die Herstellung von Pfeifentabak hat, ist eigentlich keine eigenständige Tabaksorte. Vielmehr ist er das Ergebnis eines besonderen Verarbeitungsverfahren, bei dem vor allem den Burley-Tabaken von außen Zucker hinzugegeben. In einem weiteren Schritt wird dem Cavendish-Tabak durch Dampf Wärme und Feuchtigkeit zugeführt. Alternativ kann der Tabak gleichzeitig gepresst und erwärmt werden, was einen dunklen, milden und süßlichen Pfeifentabak ergibt. Beide Verfahren ergeben einen dunklen, milden und süßlichen Pfeifentabak.

Typen von Tabakmischungen

Tabakmischungen werden oftmals nach Ländern bezeichnet. Dies hat allerdings weniger damit zu tun, in welchem Land ein Pfeifentabak hergestellt wurde, sondern weist vielmehr auf die Machart hin. Beispielsweise kann eine „dänische“ Mischung durchaus in England produziert sein oder ein in Dänemark ansässiger Hersteller von Pfeifentabak produziert einen typisch „englischen“ Pfeifentabak.

„Amerikanische“ oder „dänische“ Pfeifentabake sind traditionell leicht bis stark aromatisiert, wobei der von Nichtrauchern bekannte „typische“ Geruch von Pfeifentabak eher von den „dänischen“ Sorten stammt. Typisch „englische“ Pfeifentabake dagegen basieren in der Regel auf einer nicht aromatisierten Mischung verschiedener Virginia-Tabake. Der würzige Rauchgeruch erinnert dabei sehr stark an den Geruch von Zigarren.

Seit den 1990er Jahren sind sehr stark aromatisierte Pfeifentabake beliebt, die oftmals mit künstlichen Fruchtaromen wie Kirsche oder Vanille versetzt sind.

Schnittarten von Pfeifentabak

Nahezu jeder Pfeifentabak wird individuell gemischt und anschließend erhitzt, gepresst, manchmal noch aromatisiert und abschließend gereift. Anschließend wird er in der Regel mit einer der folgenden Schnittarten verarbeitet:

  • Ready Rubbed: Dabei werden die Tabakblätter zunächst stark gepresst und anschließend aufgelockert verpackt. Der Pfeifentabak lässt sich somit ohne große Vorbereitung direkt rauchen und er brennt auch leichter ab.
  • Flake: Flake-Pfeifentabake sind stark komprimiert und als rechteckige dünne Scheiben angeboten. Diese stark verdichteten Tabakscheiben verbrennen im Gegensatz zu den Ready Rubbed Pfeifentabaken bei niedrigerer Temperatur. Viele Pfeifenraucher schätzen dabei das dadurch mögliche Geschmackserlebnis.
  • Curly Cut: Hierbei werden im ersten Schritt ganze Tabakblätter ausgewählt, behutsam aufeinander gelegt und zu einem kompakten Strang von ca. 3 cm Durchmesser gesponnen. Anschließend werden diese gerollten Tabakstränge in dünne Scheiben von 1-2 mm Breite geschnitten. Abschließend werden sie im Ofen auf die optimale Feuchtigkeit getrocknet.

„auf

auf der ganzen Welt wird Pfeife geraucht

Berühmte Pfeifenraucher

  • Johann Sebastian Bach, deutscher Komponist
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  • Albert Einstein, deutscher Physiker und Physik-Nobelpreisträger
  • Gerald Ford, ehemaliger US-Präsident
  • Vincent van Gogh, niederländische Maler
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  • Helmut Kohl, deutscher Politiker und Bundeskanzler
  • Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
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