Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Direkt vom Hersteller
Hotline 0800 123 454 321

Tabak

Tabak ist der Ausgangsstoff zahlreicher Produktkategorien – von Zigaretten und Zigarren bis zu Pfeifen-, Dreh- und Schnupftabak. Dieser Überblick zeigt, wie die Tabakpflanze wächst, welche Sorten und Trocknungsverfahren es gibt und wie Verarbeitung, Fermentation und Weiterverarbeitung die unterschiedlichen Tabakerzeugnisse prägen. WEITERLESEN

Tabak

Pflanze, Sorten, Trocknungsverfahren und Produktkategorien im Überblick

Lesedauer: ca. 12 Minuten  |  Stand: September 2026

Alle Tabakwaren gehen auf dieselbe Pflanzengattung zurück: Nicotiana, ein Nachtschattengewächs. Was ein fertiges Erzeugnis voneinander unterscheidet, entsteht erst danach – durch die Sorte, das Trocknungsverfahren, die Fermentation und die Art der Weiterverarbeitung.

Diese Seite gibt den Überblick über die Kategorie: wie die Pflanze wächst, welche Sorten und Trocknungsverfahren es gibt, wie aus dem Blatt ein Produkt wird, wie sich die einzelnen Produktkategorien voneinander abgrenzen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen für sie gelten. Für jede Produktkategorie besteht eine eigene Seite mit den Einzelheiten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Alle Tabakwaren stammen von der Gattung Nicotiana, einem Nachtschattengewächs.
  • Drei Sortengruppen prägen den Markt: Virginia, Burley und Orienttabak.
  • Das Trocknungsverfahren – Warmluft, Luft, Sonne oder Feuer – bestimmt die Eigenschaften des Blatts stärker als die Sorte allein.
  • Bezeichnungen wie Latakia, Kentucky, Perique und Cavendish benennen Verfahren, nicht Pflanzensorten.
  • Die Produktkategorien unterscheiden sich in Schnitt, Feuchtegrad und Weiterverarbeitung – und in ihrer steuerlichen Einordnung.
  • Das Verbot charakteristischer Aromen gilt nicht für alle Kategorien gleichermaßen.
  • Alle Tabakwaren werden ausschließlich an volljährige Personen abgegeben.

Inhaltsverzeichnis

Die Tabakpflanze

Tabak gehört zur Gattung Nicotiana aus der Familie der Nachtschattengewächse – derselben Familie wie Kartoffel, Tomate und Paprika. Für den kommerziellen Anbau haben vor allem Nicotiana tabacum und, in geringerem Umfang, Nicotiana rustica Bedeutung.

Die Pflanze benötigt warmes Klima und gleichmäßige Niederschläge. Die Samen sind außerordentlich klein: Ein Gramm Saatgut enthält mehrere tausend Körner. Innerhalb weniger Monate entwickelt sich daraus eine Pflanze von rund anderthalb bis zwei Metern Höhe.

Die Blätter werden nicht auf einmal geerntet. Ihre Position an der Pflanze wirkt sich auf die Zusammensetzung aus: Untere Blätter erhalten weniger Sonnenlicht als obere, was Nikotingehalt und Aromastoffe beeinflusst. In der Zigarrenherstellung werden diese Lagen als Volado, Seco und Ligero unterschieden.

Tabakplantage in Nicaragua mit Tabakpflanzen auf einem Feld

Foto: Tabakplantage in Nicaragua

Trocknungsverfahren

Nach der Ernte folgt die Trocknung, fachlich Curing. Sie ist der Schritt, der die Eigenschaften des Blatts am stärksten prägt – stärker als die Sortenwahl allein. Vier Verfahren sind gebräuchlich.

Verfahren Fachbegriff Ablauf und Wirkung
Warmlufttrocknung Flue-cured Erwärmte Luft wird über Rohre in die Trockenscheune geführt, ohne dass Rauch an das Blatt gelangt. Der Zuckeranteil bleibt weitgehend erhalten; das Blatt bleibt hell. Typisch für Virginia.
Lufttrocknung Air-cured Trocknung ohne Wärmezufuhr, gesteuert über Frischluft. Der Zuckeranteil wird dabei weitgehend abgebaut; das Blatt wird dunkler. Typisch für Burley.
Sonnentrocknung Sun-cured Die Blätter trocknen im Freien an der Sonne. Typisch für Orienttabake.
Feuertrocknung Fire-cured Trocknung über offenem Feuer; das Blatt nimmt Rauchbestandteile auf und wird dunkel. Typisch für Kentucky-Tabake und für Latakia.

An die Trocknung schließt in der Regel eine Fermentation an: Das Blatt lagert unter kontrollierter Temperatur und Feuchte, wobei chemische Umwandlungen ablaufen. Je nach Erzeugnis dauert sie Wochen, Monate oder Jahre.

Die vier Trocknungsverfahren von Tabak: Warmlufttrocknung, Lufttrocknung, Sonnentrocknung und Feuertrocknung

Infografik: Die vier Trocknungsverfahren von Tabak

Die wichtigsten Sortengruppen

Sorte Trocknung Merkmale und Anbaugebiete
Virginia Warmluft (flue-cured) Hoher natürlicher Zuckeranteil im Rohblatt, helles Blatt. Anbau unter anderem in den USA, Brasilien, Simbabwe und Indien. Die meistverwendete Sortengruppe.
Burley Luft (air-cured) Dickeres Blatt, geringer Zuckeranteil, hohe Aufnahmefähigkeit für Soßen – daher häufig Träger von Aromatisierungen. Anbau unter anderem in den USA, Mittelamerika und Afrika.
Orienttabak Sonne (sun-cured) Kleinblättrig, widerstandsfähig, wird als ganze Pflanze geerntet. Anbau im östlichen Mittelmeerraum. Meist als Würzkomponente in geringen Anteilen.

Aus diesen drei Gruppen entstehen die gebräuchlichen Mischungen. Der American Blend kombiniert alle drei, Virginia-Blends beruhen überwiegend auf hellen Virginiatabaken. Die konkrete Rezeptur einer Marke ist Betriebsgeheimnis des Herstellers.

Aufbereitete Tabake

Mehrere geläufige Bezeichnungen benennen keine Pflanzensorte, sondern ein Verfahren. Diese Unterscheidung führt regelmäßig zu Verwechslungen:

  • Latakia: Orienttabak, der nach der Sonnentrocknung über offenem Feuer nachgetrocknet wurde. Beimischung in Pfeifentabak.
  • Kentucky: über Feuer getrockneter Burley. Verwendung unter anderem in Pfeifentabak, Kautabak und Toscano-Erzeugnissen.
  • Perique: Tabak aus Louisiana, der unter Druck in Fässern über Monate fermentiert wurde. Beimischung in sehr kleinen Anteilen.
  • Cavendish: Aufbereitungsverfahren unter Wärme, Feuchtigkeit und teilweise Pressung, häufig mit Zuckerzugabe. Basis vieler aromatisierter Pfeifentabake.

Wichtig: Latakia, Kentucky, Perique und Cavendish sind keine vier zusätzlichen Tabaksorten. Die Bezeichnungen stehen für unterschiedliche Formen der Trocknung, Fermentation oder weiteren Aufbereitung.

Dieselbe Ausgangspflanze ergibt je nach Aufbereitung ein völlig anderes Erzeugnis. Wer die Verfahren kennt, kann die Sortenangaben auf Packungen einordnen.

Von der Ernte zum Produkt

Zwischen dem Tabakblatt auf dem Feld und dem fertig aufbereiteten Tabak liegen mehrere Arbeitsschritte. Welche davon zum Einsatz kommen und wie sie ausgeführt werden, hängt vom späteren Erzeugnis ab.

  1. Ernte: Die Blätter werden je nach Sorte einzeln nach Reifegrad gepflückt oder als ganze Pflanze geerntet.
  2. Trocknung: nach einem der vier Verfahren, über Tage bis Wochen.
  3. Fermentation: kontrollierte Lagerung, bei der chemische Umwandlungen im Blatt ablaufen.
  4. Entrippen: Die Mittelrippe wird entfernt, da sie eine andere Struktur als das Blattgewebe hat.
  5. Konditionieren: Der Feuchtegehalt wird auf den für die Weiterverarbeitung nötigen Wert gebracht.
  6. Blending: Die aufbereiteten Sorten werden nach Rezeptur gemischt.
  7. Soßierung: sofern die Rezeptur sie vorsieht und die jeweilige Kategorie sie zulässt.
  8. Weiterverarbeitung: Schneiden, Pressen, Mahlen, Spinnen oder Rollen – je nach Zielprodukt.
Vom Tabakblatt zum fertigen Produkt: Ernte, Trocknung, Fermentation und Weiterverarbeitung von Tabak

Infografik: Vom Tabakblatt zum fertigen Produkt

Ab dem letzten Schritt trennen sich die Wege: Derselbe aufbereitete Tabak kann zu Feinschnitt geschnitten, zu Pfeifentabak gepresst, zu Schnupftabak gemahlen oder zu einer Zigarre gerollt werden.

Die Produktkategorien im Überblick

Die Kategorien unterscheiden sich in Schnitt, Feuchtegrad, Weiterverarbeitung und Anwendung. Jede hat eine eigene Seite mit den Einzelheiten; hier die Einordnung im Überblick.

Zum Rauchen, selbst verarbeitet

  • Drehtabak (Feinschnitt): fein geschnitten, feuchter eingestellt, wird in Zigarettenpapier gerollt.
  • Stopftabak: ebenfalls Feinschnitt, trockener eingestellt und häufig expandiert, wird mit einem Stopfgerät in Filterhülsen gefüllt.
  • Pfeifentabak: gröber geschnitten, deutlich feuchter, für die Tabakpfeife; als Flake, Ready Rubbed, Curly Cut und weitere Schnittarten.

Zum Rauchen, fertig konfektioniert

  • Zigaretten: Tabakstrang in Papierhülle, überwiegend mit Filter.
  • Zigarren: Einlage, Umblatt und Deckblatt bestehen vollständig aus Tabak.
  • Zigarillos: kleinformatige Erzeugnisse aus der Zigarrenfamilie, mit und ohne Filter.

Erhitzt statt verbrannt

  • Wasserpfeifentabak: feuchte Mischung aus Tabak, Glycerin, Zuckersirup und Aromen; wird über Kohle erhitzt.
  • Tabakerhitzer-Sticks: vorgefertigte Sticks, die im Gerät auf eine definierte Temperatur erhitzt werden.

Rauchlos

  • Kautabak: wird im Mundraum gekaut; als Stick, Priem, Pastille oder loser Kautabak.
  • Schnupftabak: fein gemahlenes Pulver zur nasalen Anwendung.

Ohne Tabak

  • Tabakersatz: pflanzliche Mischungen ohne Bestandteile der Tabakpflanze.
  • E-Zigaretten und Liquids: keine Tabakerzeugnisse; es wird eine Flüssigkeit verdampft.
Produktkategorien im Überblick: Dreh- und Stopftabak, Pfeifentabak, Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Wasserpfeifentabak, Tabakerhitzer, Kau- und Schnupftabak

Infografik: Die Produktkategorien im Überblick

Infografik 3: Die Produktkategorien im Überblick
Rauchtabak · erhitzte Produkte · rauchlose Produkte · Produkte ohne Tabak

Steuerliche Einordnung

Die Tabaksteuer knüpft nicht an den Rohstoff an, sondern an die Produktkategorie. Daraus ergeben sich erhebliche Unterschiede – auch zwischen Erzeugnissen, die äußerlich ähnlich wirken.

Kategorie Bemessung Anmerkung
Zigaretten Je Stück zuzüglich Anteil am Kleinverkaufspreis Mit Mindeststeuer
Feinschnitt (Dreh- und Stopftabak) Je Kilogramm zuzüglich Preisanteil Mit Mindeststeuer
Pfeifentabak Eigener Tarif nach Gewicht Abweichend von Feinschnitt
Zigarren und Zigarillos Je Stück zuzüglich Preisanteil Abgrenzung über Deckblattmaterial, Gewicht und Umfang
Wasserpfeifentabak Eigene Kategorie seit 2022 Zusätzlicher Betrag je Kilogramm
Erhitzter Tabak Eigene Kategorie Mit Zusatzsteuer
Liquids (Substitute) Je Milliliter Auch nikotinfreie Liquids
Kau- und Schnupftabak Nicht steuerpflichtig Keine Rauchtabakerzeugnisse

Die Steuer wird bei den steuerpflichtigen Kategorien über Steuerzeichen erhoben, die vor Entstehung der Steuer auf der Packung anzubringen sind.

Hinweis: Steuersätze und steuerrechtliche Detailregelungen können sich ändern. Maßgeblich sind die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen und die aktuellen Informationen der Zollverwaltung.

Aromenregelung nach Kategorie

Das Verbot charakteristischer Aromen gilt nicht einheitlich. Diese Unterscheidung erklärt, warum manche Sortimente nach Geschmacksrichtungen gegliedert sind und andere nicht.

Verbot gilt Verbot gilt nicht
Zigaretten Pfeifentabak
Tabak zum Selbstdrehen (Feinschnitt) Zigarren und Zigarillos
Erhitzte Tabakerzeugnisse (seit 23.10.2023) Wasserpfeifentabak

Erfasst sind jeweils nicht nur der Tabak selbst, sondern auch Aromastoffe in Bestandteilen wie Filtern, Papieren, Packungen und Kapseln. Unabhängig von der Kategorie unzulässig sind irreführende Angaben, darunter Bezeichnungen wie „light“ oder „mild“.

Geschichte des Tabaks

Tabak wurde in Amerika über Jahrtausende genutzt; Schätzungen zum Beginn der Kultivierung reichen mehrere tausend Jahre zurück. Indigene Völker verwendeten die getrockneten Blätter in verschiedenen Formen, unter anderem gerollt und als Pulver.

Zum Wortursprung bestehen mehrere Erklärungen. Diskutiert werden eine Bezeichnung aus dem Taíno für ein Rohr oder eine gerollte Blattform sowie eine Ableitung von Ortsnamen. Eine gesicherte Herleitung gibt es nicht.

Nach 1492 gelangte Tabak über spanische und portugiesische Seefahrer nach Europa. Im 16. Jahrhundert verbreitete sich der Gebrauch am französischen Hof; auf den Diplomaten Jean Nicot geht die botanische Benennung Nicotiana und, davon abgeleitet, die Bezeichnung des Alkaloids Nikotin zurück.

Über Jahrhunderte dominierten Schnupf- und Pfeifentabak. Im 18. Jahrhundert gewannen Zigarren an Verbreitung, im 19. Jahrhundert entstand die Zigarette – der Name ist die Verkleinerungsform von Zigarre. Mit der Mechanisierung ab den 1880er-Jahren wurde sie zur meistverbreiteten Konsumform.

Häufige Fragen zu Tabak

Zu welcher Pflanzenfamilie gehört Tabak?

Zu den Nachtschattengewächsen, derselben Familie wie Kartoffel, Tomate und Paprika. Die Gattung heißt Nicotiana; kommerziell bedeutsam sind vor allem Nicotiana tabacum und Nicotiana rustica.

Welche Tabaksorten gibt es?

Drei Sortengruppen prägen den Markt: Virginia (warmluftgetrocknet, heller Blattton), Burley (luftgetrocknet, dickeres Blatt) und Orienttabak (sonnengetrocknet, kleinblättrig).

Was bedeutet flue-cured und air-cured?

Flue-cured ist die Warmlufttrocknung über Rohre, ohne dass Rauch an das Blatt gelangt – typisch für Virginia. Air-cured ist die Lufttrocknung ohne Wärmezufuhr – typisch für Burley. Das Verfahren prägt die Eigenschaften des Blatts stärker als die Sorte allein.

Ist Latakia eine eigene Tabaksorte?

Nein. Latakia ist Orienttabak, der nach der Sonnentrocknung über offenem Feuer nachgetrocknet wurde. Dasselbe gilt für Kentucky (feuergetrockneter Burley), Perique und Cavendish: Alle bezeichnen Verfahren, keine Pflanzensorten.

Warum unterscheiden sich Tabakwaren so stark, wenn der Rohstoff derselbe ist?

Weil sich die Verarbeitung unterscheidet: Trocknungsverfahren, Fermentationsdauer, Schnittbreite, Feuchtegrad und gegebenenfalls Soßierung. Derselbe aufbereitete Tabak kann zu Feinschnitt geschnitten, zu Pfeifentabak gepresst, zu Schnupftabak gemahlen oder zu einer Zigarre gerollt werden.

Warum gibt es aromatisierten Pfeifentabak, aber keinen aromatisierten Feinschnitt?

Weil das Verbot charakteristischer Aromen für Zigaretten, Tabak zum Selbstdrehen und erhitzte Tabakerzeugnisse gilt, nicht aber für Pfeifentabak, Zigarren, Zigarillos und Wasserpfeifentabak.

Werden alle Tabakwaren gleich besteuert?

Nein. Jede Kategorie hat einen eigenen Tarif, der teils je Stück, teils nach Gewicht und teils je Milliliter bemessen wird. Kau- und Schnupftabak unterliegen in Deutschland keiner Tabaksteuer, da sie keine Rauchtabakerzeugnisse sind.

Was unterscheidet Dreh- und Stopftabak?

Beides ist Feinschnitt. Drehtabak ist feuchter eingestellt, damit er sich rollen lässt; Stopftabak trockener und häufig expandiert, damit er im Füllschacht des Stopfgeräts rieselfähig bleibt.

Ab welchem Alter werden Tabakwaren abgegeben?

Ausschließlich an volljährige Personen. Im Versandhandel ist ein Altersverifikationsverfahren mit Prüfung bei Bestellung und bei Übergabe erforderlich. Das gilt auch für nikotinfreie Erzeugnisse und für E-Zigaretten.

Quellen

  • Tabakerzeugnisgesetz (TabakerzG) und Tabakerzeugnisverordnung (TabakerzV)
  • Richtlinie 2014/40/EU (EU-Tabakproduktrichtlinie) und Delegierte Richtlinie (EU) 2022/2100
  • Tabaksteuergesetz (TabStG), § 1 zum Steuergegenstand; Zoll; Bundesministerium der Finanzen
  • Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
  • Produkt- und Verpackungsangaben der Hersteller

Bildnachweis

  • „Tabakplantage in Nicaragua“ – KI-generiertes Bild für Tabakguru
  • „Die vier Trocknungsverfahren von Tabak“ – KI-generierte Infografik für Tabakguru.
  • „Vom Tabakblatt zum fertigen Produkt“ – KI-generierte Infografik für Tabakguru.
  • „Die Produktkategorien im Überblick“ – KI-generierte Infografik für Tabakguru.

Autor: Christoph Schlierkamp

Fachliche Redaktion: Tabakguru

Stand: September 2026