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Wissenswertes rund um Tabak

Auf www.tabakguru.de bieten wir Ihnen Tabak zum Drehen und Stopfen, für die Pfeife oder die Shisha an. Wir halten für Sie eine große Auswahl an Marken wie Pueblo, Pall Mall, Schwarzer Krauser, American Spirit, Winston, West, John Play Special, Red Bull, Drum und viele mehr bereit, die Sie direkt auf www.tabakguru.de bestellen können. Ab €70 Bestellwert entstehen für Sie keine Versandkosten.

Unsere Tabaksorten mit einem niedrigen Nikotingehalt haben einen feinen, milden Tabakgeschmack und ein ebenso feines und mildes Aroma. Die Sorten mit einem gemäßigten Nikotingehalt haben einen feinen, würzigen Geschmack. Beim Rauchen der gedrehten oder gestopften Zigaretten ergibt sich ein mildes, würzig-weiches Tabakaroma. Und Tabak mit einem hohen Nikotingehalt hat einen vollen, würzigen und kräftigen Tabakgeschmack und ein ebenso kräftiges Aroma.

Geschichte des Tabaks

Ursprünglich kommt die Tabakpflanze aus Amerika. Sie zählt somit zu den ältesten Kulturpflanzen, denn ihre Geschichte reicht ca. 8.000 Jahre zurück. Als Genussmittel entdeckten den Tabak bereits die indigenen Völker. Sie rollten die getrockneten Tabakblätter in Maispapier, steckten sie ins Nasenloch oder in den Mund und rauchten sie dann. Das Wort Tabak (Tabago) ist die indianische Bezeichnung für die Rollenform des Rauchproduktes.

Tabakplantage in Nicaragua

Tabakplantage in Nicaragua

Nach der Entdeckung Amerikas 1492 brachte schließlich Christoph Kolumbus den Tabak nach Europa. Im 16. Jahrhundert beschäftigte sich der Franzose Jean Nicot intensiv mit dem Tabak als Heilpflanze. Von seinem Namen leitet sich auch die wissenschaftliche Bezeichnung „Nicotiana“ ab und auch der erst später entdeckte Inhaltsstoff „Nikotin“ wurde nach ihm benannt. Zu dieser Zeit wurde der Tabak als Schnupf- und Pfeifentabak verwendet.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Rauchen in Form von Zigarren immer beliebter. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand dann die Zigarette in der Form, wie wir sie heute kennen. Tabakreste, die bei der Produktion von Zigarren anfielen, wurde in Papier eingerollt. Das Wort „Zigarette“ ist im Grunde genommen nichts anderes als die Verkleinerungsform von „Zigarre“.

Tabakpflanzen und -sorten

Die Tabakpflanze gehört, wie beispielsweise auch die Kartoffel und die Tomate, zu den Nachtschattengewächsen. Für das gesunde Wachstum der Tabakpflanze ist ein feuchtes und warmes Klima die Voraussetzung. Von allen Pflanzen die es gibt ist die Tabakpflanze die mit dem stärksten Wachstum. In nur drei Monaten entwickelt sich aus einem 0,1 mg schweren Samenkorn eine Pflanze mit einem Gewicht von 2 kg. Eine Tabakpflanze wird in fünf verschiedene Bereiche unterteilt. Abhängig von der Sonneneinstrahlung variieren die Menge des Nikotins und die Stärke des Aromas.

Die wichtigsten Tabaksorten sind Virginia, Burley und Orient. Einerseits sind die Namen Hinweis auf die Anbaugebiete, andererseits sind sie aber auch mit einem speziellen Charakter und Geschmack verbunden.

Der Virginia-Tabak ist ein Hinweis auf den US-Bundesstaat, in dem er erstmals angepflanzt wurde. Durch die Heißlufttrocknung hat er eine orangegelbe Farbe, warum er auch „heller Tabak“ genannt wird. Er wird hauptsächlich in Georgia und im Süden Brasiliens angebaut, da dort die Niederschlagsmenge aufgrund des subtropischen Klimas optimal ist.

Der Burley-Tabak erhält seine charakteristische braune Farbe dadurch, indem durch Lufttrocknung der Zucker größtenteils entzogen wird. Der Burley-Tabak benötigt schwerere Böden und eine intensivere Düngung als der Virginia-Tabak. Die meisten Anbaugebiete befinden sich daher in den USA, in Mittelamerika und in Uganda.

Der Orient-Tabak ist kleinwüchsiger, aber auch widerstandsfähiger als der Virginia- und der Burley-Tabak. Er wird vornehmlich in heißen Gebieten wie der Türkei und dem Nahen Osten angebaut und die Trocknung erfolgt durch die Sonne.

Tabaktrocknunglinkes Bild: Trocknung durch Sonne • rechtes Bild: Trocknung durch Luft

Drehtabak

Das manuelle Anfertigen einer Zigarette mittels Tabak und Zigarettenpapier wird als „Drehen“ bezeichnet. Unter den Zigarettenrauchern sind diese Dreher die Individualisten unter den Rauchern. Neben dem Preis ist die eigentliche Zeremonie des Selbermachens für ihn wichtig. Der Dreher fertigt seine Zigarette meistens für den sofortigen Genuss und nicht auf Vorrat. Alle Feinschnitttabake eignen sich grundsätzlich zum Drehen. Ganz wichtig ist dabei, dass der Tabak eine gewisse Feuchtigkeit aufweist, denn nur so lässt sich mühelos drehen.

Auswahl bekannter Tabakmarken

Auswahl bekannter Tabakmarken

Die beim Drehen verwendeten Zigarettenpapiere werden in unterschiedlichen Qualitäten angeboten. Je schwerer das Zigarettenpapier ist, desto schneller brennt es ab und die Aschebildung ist entsprechend größer. Je nach Bedarf kann in eine selbstgedrehte Zigarette zusätzlich ein Filter eingedreht werden. Ähnlich wie bei den Fabrikzigaretten gelangt dadurch beispielsweise kein Tabak in den Mund. 

Stopftabak

Stopftabak wird fast immer für die Bevorratung von fertigen Zigaretten, bei denen der Tabak mit einem Stopfgerät in Filterhülsen geschoben wird, verwendet. Bei der Tabakart unterscheidet man dabei zwischen Volumentabak und Feinschnitt. Wie der Name bereits sagt, sind Volumentabake voluminöser als Feinschnitttabake. Volumentabake haben gute Stopfeigenschaften, so dass sie sich leicht verarbeiten lassen. Bei der Verwendung von Volumentabaken lassen sich die Zigaretten nicht ganz so fest stopfen wie mit Feinschnitttabaken. Sie brennen in der Regel etwas schneller ab und die produzierten Zigaretten sind nicht ganz so haltbar wie aus Feinschnitttabaken hergestellte Zigaretten. Volumentabake sind allerdings günstiger als Feinschnitttabake.

Als Stopftabak werden in erster Linie American-Blend-Tabake verwendet, mit denen man schnell und bequem qualitativ hochwertige Zigaretten zu einem günstigen Preis herstellen kann. Dadurch lohnen sich besonders unsere Tabak Eimer mit bis zu 400g Inhalt und vor allem auch unsere Mega-Angebote, die teilweise bis zu 1.500g Tabak enthalten. Unsere Stopftabak-Topseller kommen von Elixyr, Buffalo, John Player Special, Lucky Strike, Winston und Marlboro. Dazugehörige Stopfgeräte und Filterhülsen finden Sie natürlich ebenso bei uns im Shop.

Zur Verarbeitung von Tabak benötigen Sie bei Verwendung als Stopftabak

  • Ihre bevorzugten Filterhülsen (King Size (=Standardhülsen) oder Extra Hülsen mit langem Filter und kurzem Füllraum)
  • Ein Stopfgerät entweder für King Size oder Extra Hülsen oder ein variables Gerät, das sowohl Kings Size als auch Extra Hülsen verarbeiten kann, z.B. der Gizeh Vario Stopfer oder die OCB Mikromatic Duo.

Pfeifentabak

Pfeifentabake werden, wie der Name schon sagt, zum Rauchen in Pfeifen verwendet. Der Tabak ist grober geschnitten und feuchter als Zigarettentabak und erzeugen einen eher süßlichen Geschmack, der beim Pfeifenrauchen erwünscht ist. Je nach Tabakmischung ergeben sich beim Rauchen unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Grundsätzlich können Pfeifentabake auch zum Stopfen von Zigaretten verwendet werden. Es kann allerdings sein, dass sich der Tabak aufgrund der etwas anderen Schnittart etwas schwerer stopfen lässt. Weiterhin ist zu beachten, dass Pfeifentabake in der Regel deutlich süßer sind als Zigarettentabake. Zur Reduzierung der Süße des Tabaks können hier die Pfeifentabake mit einem Volumen- oder Feinschnitttabak gemischt werden.

Schnupftabak

Schnupftabak wird meistens aus mehreren Sorten Tabak, die gemahlen werden, hergestellt. In der Regel wird er auf den Handrücken gegeben und langsam mit der Nase eingesogen. Er gelangt über die Nasenschleimhaut in den Blutkreislauf und in das zentrale Nervensystem. Im Gegensatz zum Rauchen werden keine Verbrennungsprodukte gebildet. Allerdings führt das enthaltene Nikotin oft zur Abhängigkeit.

Die traditionelle Schnupftabakherstellung besteht aus einem mehrstufigen Prozess. Im ersten Schritt werden die Blätter der verschiedenen Tabaksorten zu einer für den späteren Geschmack charakteristischen Mischung zusammengestellt. Anschließend erfolgt dann die Soßierung, bei der der Tabak mit einer aromatischen Flüssigkeit befeuchtet wird. Um die Aromen nicht zu verlieren, wird der Tabak möglichst langsam getrocknet. Im letzten Schritt schließlich wird er dann zerrieben und eventuell noch mit weiteren Aromastoffen versehen. Bei den Schmalzler-Sorten allerdings werden ganz zum Schluss noch Öle beigemischt, die den Tabak nochmals feuchter machen.

Kautabak

Kautabake bestehen aus verarbeitetem und mit Zusatzstoffen versetztem Tabak. Kautabak wird entweder im Mund gehalten oder gekaut. Der maßgebliche Wirkstoff Nikotin wird über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf und das zentrale Nervensystem geführt. Allgemein wird geglaubt, dass Kautabak und Snus das gleiche Produkt ist. Wie der Name jedoch schon verrät, wird Kautabak gekaut und Snus, in Schweden übrigens sehr populär, unter die Lippe gelegt.

Das Ausgangsmaterial von Kautabak sind schwere und sehr nikotinhaltige Rohtabake wie z.B. der Kentucky-Tabak. Nach der Ernte werden die Blätter für mindestens drei Monate trocken gelagert. Anschließend werden die Tabakblätter über einem Hartholzfeuer getrocknet, im Anschluss daran fermentiert. In der letzten Phase werden die Blätter in luftdichte Fässer gepresst. Bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 8-12 % lagern sie nochmals einige Monate in kühlen und trockenen Räumen.

Auf www.tabakguru.de bieten wir Ihnen Tabak zum Drehen und Stopfen , für die Pfeife oder die Shisha an. Wir halten für Sie eine große Auswahl an Marken wie Pueblo, Pall Mall,... mehr erfahren »
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Wissenswertes rund um Tabak

Auf www.tabakguru.de bieten wir Ihnen Tabak zum Drehen und Stopfen, für die Pfeife oder die Shisha an. Wir halten für Sie eine große Auswahl an Marken wie Pueblo, Pall Mall, Schwarzer Krauser, American Spirit, Winston, West, John Play Special, Red Bull, Drum und viele mehr bereit, die Sie direkt auf www.tabakguru.de bestellen können. Ab €70 Bestellwert entstehen für Sie keine Versandkosten.

Unsere Tabaksorten mit einem niedrigen Nikotingehalt haben einen feinen, milden Tabakgeschmack und ein ebenso feines und mildes Aroma. Die Sorten mit einem gemäßigten Nikotingehalt haben einen feinen, würzigen Geschmack. Beim Rauchen der gedrehten oder gestopften Zigaretten ergibt sich ein mildes, würzig-weiches Tabakaroma. Und Tabak mit einem hohen Nikotingehalt hat einen vollen, würzigen und kräftigen Tabakgeschmack und ein ebenso kräftiges Aroma.

Geschichte des Tabaks

Ursprünglich kommt die Tabakpflanze aus Amerika. Sie zählt somit zu den ältesten Kulturpflanzen, denn ihre Geschichte reicht ca. 8.000 Jahre zurück. Als Genussmittel entdeckten den Tabak bereits die indigenen Völker. Sie rollten die getrockneten Tabakblätter in Maispapier, steckten sie ins Nasenloch oder in den Mund und rauchten sie dann. Das Wort Tabak (Tabago) ist die indianische Bezeichnung für die Rollenform des Rauchproduktes.

Tabakplantage in Nicaragua

Tabakplantage in Nicaragua

Nach der Entdeckung Amerikas 1492 brachte schließlich Christoph Kolumbus den Tabak nach Europa. Im 16. Jahrhundert beschäftigte sich der Franzose Jean Nicot intensiv mit dem Tabak als Heilpflanze. Von seinem Namen leitet sich auch die wissenschaftliche Bezeichnung „Nicotiana“ ab und auch der erst später entdeckte Inhaltsstoff „Nikotin“ wurde nach ihm benannt. Zu dieser Zeit wurde der Tabak als Schnupf- und Pfeifentabak verwendet.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Rauchen in Form von Zigarren immer beliebter. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand dann die Zigarette in der Form, wie wir sie heute kennen. Tabakreste, die bei der Produktion von Zigarren anfielen, wurde in Papier eingerollt. Das Wort „Zigarette“ ist im Grunde genommen nichts anderes als die Verkleinerungsform von „Zigarre“.

Tabakpflanzen und -sorten

Die Tabakpflanze gehört, wie beispielsweise auch die Kartoffel und die Tomate, zu den Nachtschattengewächsen. Für das gesunde Wachstum der Tabakpflanze ist ein feuchtes und warmes Klima die Voraussetzung. Von allen Pflanzen die es gibt ist die Tabakpflanze die mit dem stärksten Wachstum. In nur drei Monaten entwickelt sich aus einem 0,1 mg schweren Samenkorn eine Pflanze mit einem Gewicht von 2 kg. Eine Tabakpflanze wird in fünf verschiedene Bereiche unterteilt. Abhängig von der Sonneneinstrahlung variieren die Menge des Nikotins und die Stärke des Aromas.

Die wichtigsten Tabaksorten sind Virginia, Burley und Orient. Einerseits sind die Namen Hinweis auf die Anbaugebiete, andererseits sind sie aber auch mit einem speziellen Charakter und Geschmack verbunden.

Der Virginia-Tabak ist ein Hinweis auf den US-Bundesstaat, in dem er erstmals angepflanzt wurde. Durch die Heißlufttrocknung hat er eine orangegelbe Farbe, warum er auch „heller Tabak“ genannt wird. Er wird hauptsächlich in Georgia und im Süden Brasiliens angebaut, da dort die Niederschlagsmenge aufgrund des subtropischen Klimas optimal ist.

Der Burley-Tabak erhält seine charakteristische braune Farbe dadurch, indem durch Lufttrocknung der Zucker größtenteils entzogen wird. Der Burley-Tabak benötigt schwerere Böden und eine intensivere Düngung als der Virginia-Tabak. Die meisten Anbaugebiete befinden sich daher in den USA, in Mittelamerika und in Uganda.

Der Orient-Tabak ist kleinwüchsiger, aber auch widerstandsfähiger als der Virginia- und der Burley-Tabak. Er wird vornehmlich in heißen Gebieten wie der Türkei und dem Nahen Osten angebaut und die Trocknung erfolgt durch die Sonne.

Tabaktrocknunglinkes Bild: Trocknung durch Sonne • rechtes Bild: Trocknung durch Luft

Drehtabak

Das manuelle Anfertigen einer Zigarette mittels Tabak und Zigarettenpapier wird als „Drehen“ bezeichnet. Unter den Zigarettenrauchern sind diese Dreher die Individualisten unter den Rauchern. Neben dem Preis ist die eigentliche Zeremonie des Selbermachens für ihn wichtig. Der Dreher fertigt seine Zigarette meistens für den sofortigen Genuss und nicht auf Vorrat. Alle Feinschnitttabake eignen sich grundsätzlich zum Drehen. Ganz wichtig ist dabei, dass der Tabak eine gewisse Feuchtigkeit aufweist, denn nur so lässt sich mühelos drehen.

Auswahl bekannter Tabakmarken

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Die beim Drehen verwendeten Zigarettenpapiere werden in unterschiedlichen Qualitäten angeboten. Je schwerer das Zigarettenpapier ist, desto schneller brennt es ab und die Aschebildung ist entsprechend größer. Je nach Bedarf kann in eine selbstgedrehte Zigarette zusätzlich ein Filter eingedreht werden. Ähnlich wie bei den Fabrikzigaretten gelangt dadurch beispielsweise kein Tabak in den Mund. 

Stopftabak

Stopftabak wird fast immer für die Bevorratung von fertigen Zigaretten, bei denen der Tabak mit einem Stopfgerät in Filterhülsen geschoben wird, verwendet. Bei der Tabakart unterscheidet man dabei zwischen Volumentabak und Feinschnitt. Wie der Name bereits sagt, sind Volumentabake voluminöser als Feinschnitttabake. Volumentabake haben gute Stopfeigenschaften, so dass sie sich leicht verarbeiten lassen. Bei der Verwendung von Volumentabaken lassen sich die Zigaretten nicht ganz so fest stopfen wie mit Feinschnitttabaken. Sie brennen in der Regel etwas schneller ab und die produzierten Zigaretten sind nicht ganz so haltbar wie aus Feinschnitttabaken hergestellte Zigaretten. Volumentabake sind allerdings günstiger als Feinschnitttabake.

Als Stopftabak werden in erster Linie American-Blend-Tabake verwendet, mit denen man schnell und bequem qualitativ hochwertige Zigaretten zu einem günstigen Preis herstellen kann. Dadurch lohnen sich besonders unsere Tabak Eimer mit bis zu 400g Inhalt und vor allem auch unsere Mega-Angebote, die teilweise bis zu 1.500g Tabak enthalten. Unsere Stopftabak-Topseller kommen von Elixyr, Buffalo, John Player Special, Lucky Strike, Winston und Marlboro. Dazugehörige Stopfgeräte und Filterhülsen finden Sie natürlich ebenso bei uns im Shop.

Zur Verarbeitung von Tabak benötigen Sie bei Verwendung als Stopftabak

  • Ihre bevorzugten Filterhülsen (King Size (=Standardhülsen) oder Extra Hülsen mit langem Filter und kurzem Füllraum)
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Pfeifentabak

Pfeifentabake werden, wie der Name schon sagt, zum Rauchen in Pfeifen verwendet. Der Tabak ist grober geschnitten und feuchter als Zigarettentabak und erzeugen einen eher süßlichen Geschmack, der beim Pfeifenrauchen erwünscht ist. Je nach Tabakmischung ergeben sich beim Rauchen unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

Grundsätzlich können Pfeifentabake auch zum Stopfen von Zigaretten verwendet werden. Es kann allerdings sein, dass sich der Tabak aufgrund der etwas anderen Schnittart etwas schwerer stopfen lässt. Weiterhin ist zu beachten, dass Pfeifentabake in der Regel deutlich süßer sind als Zigarettentabake. Zur Reduzierung der Süße des Tabaks können hier die Pfeifentabake mit einem Volumen- oder Feinschnitttabak gemischt werden.

Schnupftabak

Schnupftabak wird meistens aus mehreren Sorten Tabak, die gemahlen werden, hergestellt. In der Regel wird er auf den Handrücken gegeben und langsam mit der Nase eingesogen. Er gelangt über die Nasenschleimhaut in den Blutkreislauf und in das zentrale Nervensystem. Im Gegensatz zum Rauchen werden keine Verbrennungsprodukte gebildet. Allerdings führt das enthaltene Nikotin oft zur Abhängigkeit.

Die traditionelle Schnupftabakherstellung besteht aus einem mehrstufigen Prozess. Im ersten Schritt werden die Blätter der verschiedenen Tabaksorten zu einer für den späteren Geschmack charakteristischen Mischung zusammengestellt. Anschließend erfolgt dann die Soßierung, bei der der Tabak mit einer aromatischen Flüssigkeit befeuchtet wird. Um die Aromen nicht zu verlieren, wird der Tabak möglichst langsam getrocknet. Im letzten Schritt schließlich wird er dann zerrieben und eventuell noch mit weiteren Aromastoffen versehen. Bei den Schmalzler-Sorten allerdings werden ganz zum Schluss noch Öle beigemischt, die den Tabak nochmals feuchter machen.

Kautabak

Kautabake bestehen aus verarbeitetem und mit Zusatzstoffen versetztem Tabak. Kautabak wird entweder im Mund gehalten oder gekaut. Der maßgebliche Wirkstoff Nikotin wird über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf und das zentrale Nervensystem geführt. Allgemein wird geglaubt, dass Kautabak und Snus das gleiche Produkt ist. Wie der Name jedoch schon verrät, wird Kautabak gekaut und Snus, in Schweden übrigens sehr populär, unter die Lippe gelegt.

Das Ausgangsmaterial von Kautabak sind schwere und sehr nikotinhaltige Rohtabake wie z.B. der Kentucky-Tabak. Nach der Ernte werden die Blätter für mindestens drei Monate trocken gelagert. Anschließend werden die Tabakblätter über einem Hartholzfeuer getrocknet, im Anschluss daran fermentiert. In der letzten Phase werden die Blätter in luftdichte Fässer gepresst. Bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 8-12 % lagern sie nochmals einige Monate in kühlen und trockenen Räumen.

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