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Blättchen zum Selbstdrehen von Zigaretten

Ein Blättchen ist ein glimmfähiges, dünnes und meist geruchs- und geschmacksfreie Papier, das den Tabak einer Zigarette umhüllt. Die Glimmfähigkeit wird dadurch erreicht, indem das Papier auf spezielle Art und Weise imprägniert wird. Im Besonderen wird unter Blättchen das Papier verstanden, das man beim Drehen von Zigaretten verwendet.

Hersteller von Blättchen auf www.tabakguru.de

„Hersteller

Hersteller von Blättchen auf www.tabakguru.de

Bestandteile und Eigenschaften

Blättchen zum Selbstdrehen von Zigaretten bestehen meistens aus Flachs- und Hanfpapier. Sie haben einen Füllstoffanteil von ca. 30% fast ausschließlich Kalk. Dieser hohe Füllstoffanteil ist notwendig, um das Papier glimmfähig zu machen. Durch den Zusatz von Brandsalzen wie beispielsweise Trinatriumcitrat oder Trikalciumcitrat wird die Brennbarkeit der des Tabaks angeglichen. Dadurch brennen der Tabak und das Papier in etwa gleich schnell ab.

Blättchen werden nach Typ A und Typ B unterschieden

Blättchen vom Typ A enthalten weniger Füllstoffe und keine Brandsalze. Dies hat zur Folge, dass es schneller abbrennt. Und wenn man nicht regelmäßig an der Zigarette zieht, geht die Glut aus. Blättchen Typ A sind leichter, dünner und luftdurchlässiger als die vom Typ B. Mit Typ A werden niedrigere Kondensat- und Nikotinwerte erzielt. Typ A ist angeblich runder im Geschmack als Typ B.

Blättchen vom Typ B enthalten Brandsalze und mehr Füllstoffe als Typ A. Es brennt länger und auch gleichmäßiger ab. Aufgrund der größeren Masse erzeugt es wohl auch eine größere Menge an karzinogenem Ruß. Typ B ist hinsichtlich des Geschmacks angeblich schärfer als Typ A.

Spezielle Papiere

  • Longpaper: Als Longpaper werden Blättchen bezeichnet, die länger und meistens auch breiter als normale sind.
  • Transparente Blättchen: Speziell in Deutschland werden transparente Blättchen angeboten. Sie bestehen aus einer speziellen Zellulose-Art und benötigen keine Gummierung, da es durch Befeuchtung von selbst aufquillt und quasi mit sich klebfähig wird.
  • Blättchen mit Aroma: Von einigen Herstellern werden auch Blättchen mit Geschmacksaromen wie Frucht, Cognac oder auch Mint angeboten.
  • Bedruckte Blättchen: Weiterhin werden Blättchen angeboten, die vom Hersteller aus mit bestimmten Motiven bedruckt sind.

Und so dreht man richtig:

  • Schritt 1: Nachdem man ein Blatt aus dem Heftchen entnommen und die Gummierung nach oben gehalten hat, verteilt man die gewünschte Menge Tabak gleichmäßig auf dem Blättchen. Nimmt man viel Tabak, bekommt man eine feste, nimmt man wenig Tabak, bekommt man eine lockere Selbstgedrehte. Je mehr Tabak man verwendet, desto dicker wird die Zigarette.
  • Schritt 2: Das Blättchen mit dem Tabak wird zwischen Daumen und Zeigefinger solange hin und her gerollt, bis eine gleichmäßige Rolle geformt wurde. Anschließend wird die nicht gummierte Seite des Blättchens um den Tabak gerollt. Bei der Eindrehung der nicht gummierten Seite in die gummiert Seite wird ein leichter Druck mit Daumen und Zeigefinger ausgeübt. Das Blättchen wird dann so weit eingedreht, bis man nur noch die Klebefläche sehen kann.
  • Schritt 3: Jetzt die Klebefläche anfeuchten und weiterdrehen, bis die Selbstgedrehte verlossen ist.

Zigarettenwickler

Wer seine Zigaretten nicht von Hand drehen möchte, kann dies auch "halb-maschinell" mit einem Zigarettenwickler bzw. Zigarettenwickler erledigen.

Die Zigarettenwickler gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit und ohne Vorratsbehälter für Tabak oder Blättchen.

Bezeichnungen:

Je nach Region werden für Blättchen folgende unterschiedliche synonyme Bezeichnungen verwendet:

  • Blättchen
  • Zigarettenpapier
  • Papers
  • Papes
  • Rolling Papers
  • Drehpapier
  • Drehpapers
Ein Blättchen ist ein glimmfähiges, dünnes und meist geruchs- und geschmacksfreie Papier, das den Tabak einer Zigarette umhüllt. Die Glimmfähigkeit wird dadurch erreicht, indem das Papier auf... mehr erfahren »
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Blättchen zum Selbstdrehen von Zigaretten

Ein Blättchen ist ein glimmfähiges, dünnes und meist geruchs- und geschmacksfreie Papier, das den Tabak einer Zigarette umhüllt. Die Glimmfähigkeit wird dadurch erreicht, indem das Papier auf spezielle Art und Weise imprägniert wird. Im Besonderen wird unter Blättchen das Papier verstanden, das man beim Drehen von Zigaretten verwendet.

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Bestandteile und Eigenschaften

Blättchen zum Selbstdrehen von Zigaretten bestehen meistens aus Flachs- und Hanfpapier. Sie haben einen Füllstoffanteil von ca. 30% fast ausschließlich Kalk. Dieser hohe Füllstoffanteil ist notwendig, um das Papier glimmfähig zu machen. Durch den Zusatz von Brandsalzen wie beispielsweise Trinatriumcitrat oder Trikalciumcitrat wird die Brennbarkeit der des Tabaks angeglichen. Dadurch brennen der Tabak und das Papier in etwa gleich schnell ab.

Blättchen werden nach Typ A und Typ B unterschieden

Blättchen vom Typ A enthalten weniger Füllstoffe und keine Brandsalze. Dies hat zur Folge, dass es schneller abbrennt. Und wenn man nicht regelmäßig an der Zigarette zieht, geht die Glut aus. Blättchen Typ A sind leichter, dünner und luftdurchlässiger als die vom Typ B. Mit Typ A werden niedrigere Kondensat- und Nikotinwerte erzielt. Typ A ist angeblich runder im Geschmack als Typ B.

Blättchen vom Typ B enthalten Brandsalze und mehr Füllstoffe als Typ A. Es brennt länger und auch gleichmäßiger ab. Aufgrund der größeren Masse erzeugt es wohl auch eine größere Menge an karzinogenem Ruß. Typ B ist hinsichtlich des Geschmacks angeblich schärfer als Typ A.

Spezielle Papiere

  • Longpaper: Als Longpaper werden Blättchen bezeichnet, die länger und meistens auch breiter als normale sind.
  • Transparente Blättchen: Speziell in Deutschland werden transparente Blättchen angeboten. Sie bestehen aus einer speziellen Zellulose-Art und benötigen keine Gummierung, da es durch Befeuchtung von selbst aufquillt und quasi mit sich klebfähig wird.
  • Blättchen mit Aroma: Von einigen Herstellern werden auch Blättchen mit Geschmacksaromen wie Frucht, Cognac oder auch Mint angeboten.
  • Bedruckte Blättchen: Weiterhin werden Blättchen angeboten, die vom Hersteller aus mit bestimmten Motiven bedruckt sind.

Und so dreht man richtig:

  • Schritt 1: Nachdem man ein Blatt aus dem Heftchen entnommen und die Gummierung nach oben gehalten hat, verteilt man die gewünschte Menge Tabak gleichmäßig auf dem Blättchen. Nimmt man viel Tabak, bekommt man eine feste, nimmt man wenig Tabak, bekommt man eine lockere Selbstgedrehte. Je mehr Tabak man verwendet, desto dicker wird die Zigarette.
  • Schritt 2: Das Blättchen mit dem Tabak wird zwischen Daumen und Zeigefinger solange hin und her gerollt, bis eine gleichmäßige Rolle geformt wurde. Anschließend wird die nicht gummierte Seite des Blättchens um den Tabak gerollt. Bei der Eindrehung der nicht gummierten Seite in die gummiert Seite wird ein leichter Druck mit Daumen und Zeigefinger ausgeübt. Das Blättchen wird dann so weit eingedreht, bis man nur noch die Klebefläche sehen kann.
  • Schritt 3: Jetzt die Klebefläche anfeuchten und weiterdrehen, bis die Selbstgedrehte verlossen ist.

Zigarettenwickler

Wer seine Zigaretten nicht von Hand drehen möchte, kann dies auch "halb-maschinell" mit einem Zigarettenwickler bzw. Zigarettenwickler erledigen.

Die Zigarettenwickler gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit und ohne Vorratsbehälter für Tabak oder Blättchen.

Bezeichnungen:

Je nach Region werden für Blättchen folgende unterschiedliche synonyme Bezeichnungen verwendet:

  • Blättchen
  • Zigarettenpapier
  • Papers
  • Papes
  • Rolling Papers
  • Drehpapier
  • Drehpapers
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